Ökumenischer Frauentreff

Unser Anliegen ist es, Forum zu sein für die vielseitigen Interessen von Frauen in unserer Gemeinde.

Wir treffen uns einmal im Monat (meistens am letzten Mittwoch), um uns kennenzulernen, miteinander ins Gespräch zu kommen, Kontakte zu pflegen, Gemeinschaft zu leben und gesellschaftliche und konfessionelle Schranken zu überwinden.

Die Veranstaltungen werden im Mitteilungsblatt der Gemeinde Schwaikheim unter „ökum. Nachrichten“ angekündigt, und finden im Jakobus-Haus, Seitenstr. 36 oder im kath. Gemeindezentrum, Blumenstr. 27 in Schwaikheim statt.

 

 

Mittwoch, 28. November 2018, 20:00 Uhr kath. Gemeindezentrum

 

Herzliche Einladung zu einem interessanten Abend:

 

Was Kunst kann

Kunst kann vieles. Sie kann uns teilhaben lassen am Staunen über die menschliche Kreativität. Sie kann uns zeigen, wie andere die Welt sehen und deuten. Sie kann uns einüben ins Wahrnehmen und Verstehen von Fremden. Sie kann dem Glauben Sprache geben und Ausdruck verleihen. Sie kann uns ins Gespräch bringen über Dinge, die weit übers Bild hinausgehen.

 

In der Kirche dient Kunst meist als Schmuck oder als Mittel der Vergegenwärtigung von Überlieferungen. Das kann schön sein und nützlich. Wirklich wichtig wird sie allerdings überraschenderweise da, wo sie ganz bei sich bleibt. Der Vortrag zeigt anhand von vielen Bildbeispielen auf, warum das so ist und was das heißt.

 

Herzliche Einladung an alle Interessierte zu diesem Abend  
am  Mittwoch, 28. November 2018 mit
Johannes Koch, Pfarrer und Vorsitzender der evangelischen ‚Stiftung Kirche und Kunst‘ um 20:00 Uhr im katholischen Gemeindezentrum .

Wir freuen uns über viele Gäste.

 

 

 

Jahresprogramm 2018

 

Hier unser Programm zum Download:

 

 

Ausflug des Frauentreffs am 30. Juni und 1. Juli 2018

 

Am 30. Juni trafen sich 29 Frauen zum Ausflug in die Rhön und nach Fulda. Die erste Station war der Kreuzberg, 928 m hoch. Er ist der „Heilige Berg der Franken“ in der Bayrischen Rhön. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Wallfahrtskirche und das Kloster, indem derzeit eine Ausstellung von „Franz von Assisi“ gezeigt wird. Nach dem Mittagessen ging es über die Hochrhönstraße zu einem Spaziergang durch das faszinierende Moor und das Biosphärenreservat Rhön. Wer wollte, konnte an der ehemaligen DDR-Grenze noch einen Wachturm sehen.
Fulda begrüßte uns am Abend mit Sonnenschein. Der Tag endete mit einem Spaziergang durchs Barockviertel. Den Sonntagmorgen begannen wir mit einer Stadtführung mit vielen Sehenswürdigkeiten und gingen danach zur Wasserkuppe, dem Berg der Motorflugzeuge, Segel-, Drachen- und Gleitschirmflieger. Er ist der höchste Berg von Hessen mit 950 m. Zum Abschluss besuchten wir einen Biohof in Poppenhausen, wo es Kaffee und Blechkuchen sowie ein Lunchpaket mit Rhöner Spezialitäten und einer Hofführung mit Einblick in das Indianer-Tipi-Hotel gab. Um 21 Uhr waren wir wieder wohlbehalten in Schwaikheim angekommen.
Vielen Dank an Marianne für den schönen Ausflug.                                Doris Kunz

 

 

Osterkreisel 2018

Hier ein kurzer Bericht von unserer Waldweihnacht

Lasst euch überraschen!
So hieß es in der Einladung des Frauentreffs zur Adventsfeier. Wald-Adventsfeier.

Mehrere Grüppchen mit Laternen, Stirnlampen und anderen Lichtquellen waren unterwegs – plötzlich waren es rund 30 Frauen und ein Hund am Treffpunkt Minigolf. Zuerst sahen wir den Kranz von brennenden Kerzen, dann strahlende Berlinde und Marianne mit Liedblättern und Likör „zum Aufwärmen“ und einem freundlichen Herrn. Er stellte sich als Walter Hieber vor, Naturparkführer vom Schwäbisch-Fränkischen Wald. Er brachte uns den Begriff der Raunacht nahe, Brauchtum, Sagen, Aberglaube ums Erdmütterchen, Perchta, wilde Jagd. Besonders wichtig die Thomasnacht vor der Sonnenwende, Heiligabend vor dem Christfest, Silvester vor Neujahr und 5. Januar vor Dreikönig.

Was man im mit Teelichtern erleuchteten Winterwald alles sehen kann. Und finden – „Goldstücke“, Holunderblütenbonbons, Blätter mit Verhaltensregeln. (Fazit: Wer die Regeln beachtet bzw. danach lebt, wird belohnt – wie Goldmarie; wer nicht – Pechmarie!)

Am Lagerfeuer stärkten wir uns mit Punsch und Lebkuchen. Dann überquerten wir die Brücke über die B 14, ließen die verwunschene Zeit „zwischen den Jahren“ hinter uns und waren wieder im Alltag. Noch ein Lied, ein Schnäpschen, ein Dankeschön, ein Fackelzug – und ein ganz besonderer Abend war zu Ende.                                               Gudrun Römer

 

Unser Ausflug: Auf den Spuren von Martin Luther

Auf den Spuren von Martin Luther 21. - 23. Juli 2017

Stadtführung in Winnenden Juni 2017

Osterkerzen selber gestalten - das hat Spaß gemacht

Kontaktadressen

Marianne Siegle Tel. 53330 siegle.m@gmx.de
Babette Mühlpointner Tel. 51751 b.mühlpointner@gmx.de